IP-Schutzklassen und ihre Bedeutung
Was sind IP-Schutzklassen?
Die IP-Schutzklasse (Ingress Protection) ist eine international genormte Kennzeichnung nach IEC 60529. Sie beschreibt, wie gut ein elektrisches Gerät gegen das Eindringen von festen Fremdkörpern (z. B. Staub) und Wasser geschützt ist. Je höher die Zahl, desto höher der Schutz.
Die Kennzeichnung besteht aus den Buchstaben IP und zwei Ziffern:
- Erste Ziffer: Schutz gegen feste Fremdkörper und Berührung
- Zweite Ziffer: Schutz gegen Wasser
Beispiel: AKKUPOINT Handmonofon WBTH-440 zu TPH900 / Wireless / Bluetooth / IP68 / CE
IP 68 = 6 staubdicht / 8 Schutz gegen andauerndes Untertauchen

Akkus und Ladegeräte reagieren empfindlich auf Feuchtigkeit, Schmutz und Korrosion. Eine unzureichende Schutzklasse kann zu Leistungsabfall, einer verkürzten Lebensdauer, Funktionsstörungen oder sicherheitsrelevanten Ausfällen führen. Gerade bei sicherheitskritischen Anwendungen – etwa im Einsatzdienst oder in der industriellen Produktion – ist eine passende IP-Schutzklasse daher kein Komfortmerkmal, sondern eine Grundanforderung.
Unsicher welche IP-Schutzklasse für Ihre Anwendung notwendig ist? Unser Team berät Sie gerne!
